Stötten a. Auerberg
Lkr. Ostallgäu, Reg.-Bez. Schwaben
Standortbeschreibung
Weitere Informationen finden Sie obenstehend!
Hebesätze
| Gewerbesteuerhebesatz | 2024 | 310 | |
| Hebesatz der Grundsteuer B | 2024 | 350 |
Firmenstandorte
| 42 | |
| 29 | |
| 9 | |
| 7 | |
| 2 | |
| 29 | |
| 24 |
Bevölkerung
| Bevölkerung | 2024 | 1.999 | |
| Bevölkerung | 2023 | 1.996 | |
| Veränderung in % | 0,2 % |
Sozialvers. Beschäftigte
| Beschäftigung | 2024 | 2023 | Veränderung in % |
| Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt | - | 238 | - |
| Pendlersaldo (Einpendler - Auspendler) | - | -579 | - |
Verkehrsinfrastruktur
| Autobahn | A7 AS Nesselwang | 32 km |
| Bundesstraße | B16 | 1 km |
| Flughafen | In München | 138 km |
| Flughafen | In Memmingen | 68 km |
| DB-Bahnhof | In Marktoberdorf | 9 km |
| Flughafen | In Augsburg | 100 km |
Kommunale Infrastruktur
| Hochschule | In Kempten | 37 km |
| Hochschule | In Augsburg | 86 km |
| Gymnasium | In Marktoberdorf | 8 km |
| Berufsschule | In Marktoberdorf | 8 km |
| Krankenhaus | In Füssen | 22 km |
| Berufsschule | In Kaufbeuren | 18 km |
| Realschule | In Marktoberdorf | 8 km |
| Krankenhaus | In Kaufbeuren | 20 km |
Aktuelle Bauleitplanverfahren
| Am alten Sportplatz Gemeinde Stötten am Auerberg - 6. Änderung des Bebauungsplans Nr. 3 "Am Alten Sportplatz" | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Gewerbegebiet (GE) Erläuterungen |
| Fristende | 02.10.2026 |
| Planinhalt | Das Gemeindegebiet besitzt, für die Flyschzone typisch, ein stark bewegtes Relief. Das Gemeindegebiet Stöttens ist geprägt durch den Auerberg und, insbesondere im gegenständlichen Bereich, die Geltnach. Bei der Anlage des Gewerbegebiets sind die zu erwartenden Überschwemmungsbereiche berechnet worden und in der Planzeichnung vor allem am Nordrand als begrenzender Rahmen zur Wirkung gekommen. Bauliche Entwicklungen sollen dort nicht stattfinden. Für den gegenständlichen Bereich des Gewerbegebiets liegen verschiedene Änderungen des Bebauungsplanes Nr. 3 „Am Alten Sportplatz“ vor. Der Wegfall der Umgehungsstraße ermöglicht im gegenständlichen Bereich, dass ohne großen Zusatzaufwand die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und bereits in Anspruch genommene Siedlungsflächen zu Gunsten von gewerblicher Nutzung besser ausgewiesen werden können. Den Entwicklungsansprüche der örtlichen Gewerbebetrieben kann so leicht entsprochen werden, ohne andernorts neue Flächen in Anspruch nehmen zu müssen. Dies kann an der gegebenen Stelle mit einer Neuordnung der zeichnerischen Festsetzungen erfolgen. Zudem soll die Möglichkeit für die Vollausprägung des dritten Geschosses als Vollgeschoss ermöglicht werden, aber ohne die Wand- oder Firsthöhen anzutasten. Die effizientere Flächennutzung in bestehenden oder neu zu errichtenden Gebäuden ist ebenfalls eine Maßnahme der Konzentration der Gemeinde auf die Innenentwicklung. Daher werden die bestehenden Festsetzungen im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB geändert. |
| Anhänge | Sonstiges Anschreiben/Bekanntmachung Planzeichnung/Plandokument Begründung |
