Kalchreuth
Lkr. Erlangen-Höchstadt, Reg.-Bez. Mittelfranken
Standortbeschreibung
Kalchreuth erscheint erstmals urkundlich im Jahre 1298. Der ursprüngliche Name „Kalkreut“ kommt von der Rodung des Kalkbodens.
Für die Einwohner der drei Städte ist Kalchreuth ein beliebter Ausflugsort. In den 9 gut gehenden Gasthöfen steht Ihnen ein reichhaltiges Angebot an fränkischen und internationalen Gerichten zur Verfügung.
Die vielen ausgewiesenen Rad- und Wanderwege, Reit- und Nordic-Walking-Strecken laden ein, die Landschaft und unsere schöne Natur am Rande der Fränkischen Schweiz zu erkunden. Der Bodenlehrpfad Kalchreuth-Wolfsfelden und der Naturerlebnispfad von ca. 3 km durch die ums Dorf gelegenen Kirschgärten sind zu jeder Jahreszeit gern gelaufene Wege.
Im Jahr 2009 waren zu diesem Fest in den Kirschgärten ca. 4500 Gäste in Kalchreuth.
Weitere Informationen finden Sie obenstehend!
Hebesätze
| Gewerbesteuerhebesatz | 2025 | 330 | |
| Hebesatz der Grundsteuer B | 2025 | 300 |
Firmenstandorte
| 45 | |
| 42 | |
| 21 | |
| 17 | |
| 7 | |
| 133 | |
| 114 |
Bevölkerung
| Bevölkerung | 2025 | 2.986 | |
| Bevölkerung | 2024 | 2.994 | |
| Veränderung in % | -0,3 % |
Sozialvers. Beschäftigte
| Beschäftigung | 2025 | 2024 | Veränderung in % |
| Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt | 697 | 767 | -9,1 % |
| Pendlersaldo (Einpendler - Auspendler) | -574 | -507 | 13,2 % |
Verkehrsinfrastruktur
| Autobahn | A3 AS Nürberg-Nord | 6 km |
| Bundesstraße | B2 | 3 km |
| DB-Bahnhof | Am Ort | 0 km |
| Flughafen | In Nürnberg | 10 km |
Kommunale Infrastruktur
| Krankenhaus | In Erlangen/Nürnberg | 15 km |
| Berufsschule | In Nürnberg | 15 km |
| Gymnasium | In Eckental-Eschenau | 6 km |
| Hochschule | In Nürnberg | 15 km |
| Realschule | In Gräfenberg | 12 km |
| Hochschule | In Erlangen | 20 km |
Aktuelle Bauleitplanverfahren
| Solarpark Wehrwiesen 11. Änderung | |
| Art des Planes | Flächennutzungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet Energie (SO E) Erläuterungen |
| Fristende | 03.11.2026 |
| Planinhalt | Planungsanlass ist die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 34 für das Sondergebiet „Solarpark Wehrwiesen“, um die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage zu ermöglichen. Mit der Freiflächen- Photovoltaikanlage werden mehrere Ziele verfolgt: − Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen − Reduzierung des CO2-Ausstoßes zum Schutz des Klimas − Schonung fossiler und begrenzter Energiequellen wie Erdöl und Erdgas − Sicherung der dezentralen Energieversorgung − regionale Wertschöpfung. Der Flächennutzungsplan der Gemeinde Kalchreuth widerspricht den Darstellungen des Bebauungsplanes Nr. 34 für das Sondergebiet „Solarpark Wehrwiesen“. Da Bebauungspläne gemäß § 8 Abs. 2 BauGB aus Flächennutzungsplänen zu entwickeln sind, ist im Folgenden eine planungsrechtliche Anpassung des Flächennutzungsplanes notwendig. |
| Anhänge | Planzeichnung/Plandokument Begründung |
| Solarpark Wehrwiesen Aufstellung - Nr. 34 | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet Energie (SO E) Erläuterungen |
| Fristende | 03.11.2026 |
| Planinhalt | Die Gemeinde Kalchreuth stellt für einen Bereich am nördlichen Rand der Gemeinde südlich von Dormitz den Bebauungsplan Nr. 34 für das Sondergebiet „Solarpark Wehrwiesen“ auf, um die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage zu ermöglichen. Zur Ausweisung gelangt nach § 11 Abs. 2 BauNVO ein Sondergebiet mit der Zweckbestimmung „Freiflächen-Photovoltaikanlage“. Das vorliegende Bauleitplanverfahren soll das Vorhaben bauplanungsrechtlich absichern und die Voraussetzungen schaffen, damit hier von einem privaten Vorhabenträger eine Freiflächen-Photovoltaikanlage errichtet werden kann. Mit der Freiflächen-Photovoltaikanlage werden mehrere Ziele verfolgt: − Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen − Reduzierung des CO2-Ausstoßes zum Schutz des Klimas − Schonung fossiler und begrenzter Energiequellen wie Erdöl und Erdgas − Sicherung der dezentralen Energieversorgung − regionale Wertschöpfung. Errichtet werden Modultische mit starrer Aufstellung, die Gründung erfolgt mit Ramm-/Schraubprofilen oder alternativ mit Streifenfundamenten. Der erzeugte Solarstrom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. |
| Anhänge | Begründung Planzeichnung/Plandokument |
