Weihenzell
Lkr. Ansbach, Reg.-Bez. Mittelfranken
Standortbeschreibung
Die Gemeinde Weihenzell verfügt über das Gewerbegebiet Neumühle. Es befinden sich überwiegend Gewerbetreibende mit Verwaltung und Produktion sowie Dienstleistungen im Gewerbegebiet. Durch die starke Nachfrage nach Gewerbegrundstücken plant die Gemeinde derzeit die Erweiterung des Gewerbegebietes.
Hebesätze
| Gewerbesteuerhebesatz | 2024 | 350 | |
| Hebesatz der Grundsteuer B | 2024 | 400 |
Firmenstandorte
| 80 | |
| 39 | |
| 23 | |
| 12 | |
| 3 | |
| 49 | |
| 37 |
Bevölkerung
| Bevölkerung | 2024 | 2.980 | |
| Bevölkerung | 2023 | 3.025 | |
| Veränderung in % | -1,5 % |
Sozialvers. Beschäftigte
| Beschäftigung | 2024 | 2023 | Veränderung in % |
| Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt | 485 | 502 | -3,4 % |
| Pendlersaldo (Einpendler - Auspendler) | -792 | -813 | -2,6 % |
Verkehrsinfrastruktur
| Autobahn | A AS Ansbach Süd | 13 km |
| Flughafen | In Nürnberg | 40 km |
Kommunale Infrastruktur
| Krankenhaus | In Ansbach | 7 km |
Aktuelle Bauleitplanverfahren
| Bioenergie Weihenzell, Aufstellung | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet (SO) Erläuterungen |
| Fristende | 08.05.2026 |
| Planinhalt | Der Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes „Sondergebiet Bioenergie“ ist die geplante Erweiterung der bestehenden Biogasanlage in Weihenzell um zusätzliche Behälter und Lagergebäude, um durch eine erhöhte Rohbiogasproduktion die Auslastung der Blockheizkraftwerke sowie die stabile Wärmeversorgung der angeschlossenen Kunden sicherzustellen, wofür aufgrund des Überschreitens gesetzlicher Kapazitätsgrenzen für den Außenbereich eine neue planungsrechtliche Grundlage erforderlich ist. |
| Anhänge | Satzungstext Begründung Planzeichnung/Plandokument |
| Bioenergie Weihenzell, 10. Änderung | |
| Art des Planes | Flächennutzungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet (SO) Erläuterungen |
| Fristende | 08.05.2026 |
| Planinhalt | Der Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes „Sondergebiet Bioenergie“ ist die geplante Erweiterung der bestehenden Biogasanlage in Weihenzell um zusätzliche Behälter und Lagergebäude, um durch eine erhöhte Rohbiogasproduktion die Auslastung der Blockheizkraftwerke sowie die stabile Wärmeversorgung der angeschlossenen Kunden sicherzustellen, wofür aufgrund des Überschreitens gesetzlicher Kapazitätsgrenzen für den Außenbereich eine neue planungsrechtliche Grundlage erforderlich ist. |
| Anhänge | Planzeichnung/Plandokument Begründung |
| Bioenergie Weihenzell, Aufstellung | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet Energie (SO E) Erläuterungen |
| Fristende | 08.05.2026 |
| Planinhalt | Im südöstlichen Außenbereich des Ortsteiles Weihenzell, ist auf einem Teilstück des Flur stücke Nr. 214 und 2075 sowie auf dem Flurstück Nr. 2088 der Gemarkung Weihenzell geplant im direkten Umfeld der bereits bestehenden Biogasanlage des Vorhabenträgers, die bestehende Anlage (Biogasanlage) um weitere Anlagenteile und Behälter zu erweitern sowie weitere Gebäude zum Lagern zu errichten. Die Erweiterung der Biogasanlage ist für die Ausnutzung der vorhandenen Biogasanlage und deren Vergärungspotential erforderlich. |
| Anhänge | Planzeichnung/Plandokument Satzungstext |
| Bioenergie Weihenzell, Änderung | |
| Art des Planes | Flächennutzungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet Energie (SO E) Erläuterungen |
| Fristende | 08.05.2026 |
| Planinhalt | Für die bestehende Biogasanlage erfolgte die Genehmigung nach § 35 (1) Abs. 6 BauGB, nach dem Biomasseanlagen im Rahmen eines privilegierten landwirtschaftlichen Betriebs im Außenbereich zulässig sind. Die räumliche Nähe zur Viehhaltung und zu landwirtschaftlicher Flächen mit Verwertung von Gülle und landwirtschaftlicher Produkte spricht für den bestehenden Standort bzw. Erweiterung an dieser Stelle. Anlass für die Ausweisung des Sondergebiets ist die geplante Kapazitätserhöhung der bestehenden Biogasanlage über die landwirtschaftlich privilegierte Leistung von 2,3 Millionen Normkubikmeter Gas (Nm3 Gas) pro Jahr. Hierzu soll die bestehende Biogasanlage im südlichen Anschluss an den Bestand im Wesentlichen um einen zusätzlichen Feststoffdosierer (Fütterung 3), einen Fermenter (Fermenter 3) und ein Gärrestelager (Gärrestelager 2) erweitert werden. Die nordwestlich gelegene Hackschnitzelanlage soll mit einer Lagerhalle und einem Batteriespeicher ergänzt werden. Im Zuge dieser Maßnahme sollen ebenfalls der Havariewall, die Umfahrungsflächen und die Ausgleichs-/ Grünflächen den neuen Gegebenheiten angepasst werden. |
| Anhänge | Planzeichnung/Plandokument Begründung |
