Neue Maxburg München
München
Grunddaten
| Art des Objektes | Einzelhandelsflächen |
| Lage | Die Ladenfläche befindet sich in der sog. Neuen Maxburg, einem Gebäudekom- plex, welcher Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss sowie die Justiznutzungen in den Obergeschossen beherbergt. Der Laden selbst ist im südlichen Bereich an der Maxburgstraße angesiedelt. In der Neuen Maxburg sind über 30 weitere kleine bis mittelgroße Ladengeschäfte beheimatet, die sich durch ihre Einzigar- tigkeit, Kreativität und Kundenorientiertheit auszeichnen. Das Objekt liegt in di- rekter Innenstadtlage zwischen Karlsplatz (Stachus) und Lenbachplatz. In un- mittelbarer Umgebung befindet sich eine Vielzahl unterschiedlichster Einzel- handelskonzepte, Gastronomiebetriebe sowie renommierter Büroadressen. Konzipiert von Sep Ruf und Theo Papst, gilt das Gebäudeensemble als bedeu- tendes Architekturdenkmal der fünfziger Jahre, welches durch klare, zeitlose Formensprache überzeugt. Durch die transparente und durchlässige Architek- tur verfügen die Ladenflächen über großzügige Schaufensterflächen und licht- durchflutete Räume. Ein prägendes Element ist zudem der großzügige, begrünte Innenhof, der eine angenehme Aufenthaltsqualität schafft und dem Ensemble eine ruhige, einla- dende Atmosphäre verleiht – ein geschätzter Kontrast zur nahegelegenen, le- bendigen Innenstadt. Die U-Bahn-Station Karlsplatz (Stachus) der U4/U5 sowie die Tram-Haltestelle Lenbachplatz sind in weniger als fünf Gehminuten zu erreichen. Über den na- hegelegenen Karlsplatz bestehen zudem optimale Anschlüsse an alle S-Bahn- Linien sowie zahlreiche Tramlinien. |
| Nutzfläche | 56 m² |
| Vergabeart | Vermietung |
| Verfügbar ab | 09.07.2026 |
| Beschreibung / besondere Merkmale | Der Ladeneingang sowie die Schaufensterflächen sind von einem durch das vorkragende Obergeschoss gebildeten, säulengetragenen Arkadengang über- spannt. Dieser witterungsgeschützte Übergangsbereich bietet Ihren Kunden eine angenehme, wetterunabhängige Aufenthaltsqualität noch vor Betreten des Ladengeschäfts. Die Geschäftseinheit selbst erschließt sich über einen klar strukturierten Ver- kaufsraum, welcher durch gezielte Halbwände in zwei funktionale Zonen geglie- dert ist. Diese Architektur ermöglicht eine differenzierte Flächennutzung – etwa für die Trennung von Präsentations-, Aktions- und Beratungsbereichen – ohne die Offenheit und Blickbeziehung innerhalb der Fläche zu beeinträchtigen. An die Verkaufsräume schließt außerdem ein kleiner Nebenraum an. Die Räumlichkeiten im Untergeschoss dürfen zwar nicht als Verkaufs- und Auf- enthaltsräume genutzt werden, bieten jedoch ausreichend Platz als Lagerflä- chen. Zusätzlich befindet sich dort die Toilette sowie Ihr direkter Zugang zur Tiefgarage. Ladeneinbauten und lose Möblierung können nach Belieben gestaltet werden, bauliche, den Gebäudebestand betreffende Veränderungen (insbesondere Bohrungen & Befestigungen an Decken und Wänden) erfordern eine vorherige Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt München 1. Für individuelle Lichtkon- zepte ist in der Decke bereits ein Lichtschienensystem vorhanden. Aufgrund des Baualters des Gebäudes ist die Decke über dem Kellergeschoss statisch auf Standardbelastungen ausgelegt und somit nicht für hohe Flächen- und Punktlasten geeignet. Da die Gebäudefassade unter Denkmalschutz steht, müssen Außenwerbungen an den Fassadenflächen durch die Untere Denkmal- schutzbehörde der Landeshauptstadt München genehmigt werden. Aus denk- malschutzrechtlichen Gründen dürfen die Schaufenster außerdem nur zu 2/3 verbaut, zugestellt oder verklebt werden, um dem architektonischen Konzept der Transparenz weiterhin gerecht zu bleiben. |
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