Uttenreuth
Lkr. Erlangen-Höchstadt, Reg.-Bez. Mittelfranken
Standortbeschreibung
Uttenreuth ist eine aufstrebende, dynamische Gemeinde, die die Vorzüge von städtischer Infrastruktur und naturnahem Wohnen vereint.
Neben den Sehenswürdigkeiten wie das ehemalige Rittergut, die barocke Matthäuskirche mit Zwiebelhaubenturm und der liebevoll restaurierte „Schwarze Adler“ (eines der ältesten Fachwerkbauten Ostfrankens) bietet die Natur rund um die Gemeinde, der Sebalder Reichswald und die nahe liegende Fränkische Schweiz, vielfältige Möglichkeiten, um sich vom Alltag zu erholen.
Weitere Informationen finden Sie obenstehend!
Firmenstandorte
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Verkehrsinfrastruktur
| Autobahn | A3 AS Tennenlohe | 8 km |
| Bundesstraße | B4 | 3 km |
| DB-Bahnhof | In Erlangen | 5 km |
| Flughafen | In Nürnberg | 15 km |
Kommunale Infrastruktur
| Krankenhaus | In Erlangen | 5 km |
| Gymnasium | In Spardorf | 1 km |
| Realschule | In Erlangen | 5 km |
| Hochschule | In Uni Erlangen | 5 km |
| Hochschule | In Nürnberg | 15 km |
| Berufsschule | In Erlangen | 5 km |
Aktuelle Bauleitplanverfahren
| U40 Feuerwehr Aufstellung | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Fristende | 04.06.2026 |
| Planinhalt | Das Planungsziel ist der Neubau eines Feuerwehrhauses auf dem Grundstück mit der Flurnum mer 119 der Gemarkung Uttenreuth. Der alte Standort des Feuerhauses an der Marloffsteiner Straße ist aus einsatztaktischer und feuerwehrtechnischer Sicht nicht mehr geeignet. Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung "U40 Feuerwehr" und wird im Regelverfahren auf gestellt. |
| Anhänge | Anschreiben/Bekanntmachung Gutachten/Vorplanungen Begründung Planzeichnung/Plandokument |
| Südwestlicher Ortseingang Aufstellung BPL U 26 | |
| Art des Planes | Bebauungsplan |
| Ausweisung nach BauNVO | Sondergebiet (SO) Erläuterungen |
| Fristende | 04.06.2026 |
| Planinhalt | Innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans U 26 „Südwestlicher Ortseingang“ aus dem Jahr 2000 befindet sich eine Parkwohnanlage für Senioren. Deren Eigentümer betreiben diese bereits in vierter Generation und wünschen sich auch weiterhin eine Fortführung des Familienbe triebs. Mit einem anstehenden Generationenwechsel soll das bestehende Wohnhaus der Betrei ber durch einen Anbau in ein Mehrgenerationenwohnhaus umgebaut werden. Zugleich soll die Voraussetzung für einen Neubau – anstelle des bestehenden Gebäudes im Bereich zwischen dem denkmalgeschützten Gebäude und Wohngebäude – geschaffen werden, um neuen Anfor derungen im Wohnpflegebereich erfüllen und die Pflege- und Arbeitsplatzanzahl erhalten zu kön nen. Ziel der Planung ist somit die planungsrechtliche Vorbereitung der An- und Neubauten für die Seniorenwohnanlage selbst sowie für ein Wohngebäude der Betriebseigentümer bei gleichzeiti gem Erhalt des Parkcharakters des Gebiets. |
| Anhänge | Begründung Gutachten/Vorplanungen Anschreiben/Bekanntmachung Planzeichnung/Plandokument Gutachten/Vorplanungen |
