(Weiter-)Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Etwa eine Million Menschen mit Behinderung sind in Unternehmen in Deutschland beschäftigt. Die Arbeitslosenquote unter den Menschen mit Schwerbehinderung ist aber signifikant höher als in der Gesamtbevölkerung. Dabei bringen mehr als 50 Prozent der bei der Bundesagentur für Arbeit in Bayern arbeitssuchend gemeldeten Menschen mit Schwerbehinderung eine abgeschlossene Ausbildung oder eine höhere berufliche Qualifikation mit.

Das aus dem Ausgleichsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderte Projekt "Implementierung von Inklusionskompetenz" trägt dazu bei, Barrieren bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung abzubauen. Es ermöglicht unter anderem die Beratung von dafür interessierten oder davon betroffenen Unternehmen.

Bei Fragen zur Inklusion wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner "Fachkräfte" in Ihrer zuständigen IHK.

Die IHK Nürnberg bietet im Rahmen des Projekts folgende Leistungen an:

  • Beratung zu Fördermöglichkeiten und finanzieller Unterstützung
  • Vermittlung zu den Trägern der Rehabilitation/Integrationsamt
  • Unterstützung bei der Akquise geeigneter Bewerber/-innen
  • Vernetzung mit Akteuren/-innen im Inklusionsprozess

Ansprechpartnerin: Frau Eva Didion (Projektleitung Inklusionskompetenz), Tel. +49 911 1335-353, eva.didion@nuernberg.ihk.de